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Firmengeschichte:

1893 Jean Lennartz gründet einen Malerbetrieb in Dortmund - Brechten

1925 Umzug des Betriebes nach Lünen - Brambauer

1936 Walter Lennartz, Sohn von Jean Lennartz, legt seine Meisterprüfung im Malerhandwerk an der Handwerkskammer zu Dortmund ab und übernimmt den väterlichen Betrieb. Fast ganz allein bringt er den Betrieb durch die Kriegszeiten.

1950 Der Enkel des Firmengründers, Heinz Lennartz, besteht seine Meisterprüfung und übernimmt die Geschicke der Firma.

1957 Umzug des Betriebes innerhalb des Ortes, an die Mengeder Str. 31. Der Mitarbeiterstamm vergrößert sich nach und nach auf bis zu 18 Mann.

1966 Bau einer Halle mit einer kombinierten Spritz- und Trockenkabine auf dem Grundstück. Die Autolackiererei Lennartz wird aufgebaut.

1975 Der vorerst letzte Lennartz, Rainer Lennartz, tritt in den Betrieb ein.

1979 Die Autolackiererei ist an ihre Kapazitätsgrenzen gekommen. Ein Erweiterungsbau vergrößert die Werkstatt-Fläche auf das Doppelte. Außerdem wird eine zweite kombinierte Spritz- und Trockenkabine installiert.

1981 Rainer Lennartz, Urenkel des Firmengründers, besteht seine Prüfung zum Maler- und Lackierermeister und übernimmt nach und nach die Leitung der Autolackiererei.

1986 Die veralterte 1. Spritzkabine wird gegen eine neue Hochleistungskabine ausgewechselt.

1989 Heinz Lennartz setzt sich zur Ruhe. Der Malerbetrieb erlischt und der Lackierbetrieb wird von Rainer Lennartz weitergeführt.

seit 1990 firmiert der Betrieb unter “ Autolackiererei Rainer Lennartz KG “.

heute werden 4 Gesellen und 4 Auszubildende beschäftigt. Es ist uns , in diesen turbulenten Zeiten, gelungen, durch hohen Qualitätsstandart und flexible Auftragsabwicklung den festen Kundenstamm zu binden und Neukunden hinzuzugewinnen und so die Arbeitsplätze unserer Mitarbeiter zu sichern.

Auch für die Zukunft haben wir uns noch sehr viel vorgenommen. So haben wir in neue Technologien investiert und zudem zwei Jugendlichen für dieses Ausbildungsjahr je einen Ausbildungsplatz zur Verfügung gestellt. Dies alles bildet ein offenes Tor für die Zukunft.


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